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Medizinprodukte-Telegramm (3/2009)

Mit freundlicher Genehmigung der MediVision GmbH Berlin. Ohne Gewähr und Haftung.


Liebe Leserinnen und Leser,

in diesem Jahr wird die MEDICA 40 Jahre alt. Das möchten wir für einen kleinen Rückblick zum Anlass nehmen.

Der Geburtsort der Ausstellung ist Karlsruhe. Dort fand 1969 unter dem Titel „Diagnostikwoche“ ein medizinischer Kongress mit einer kleinen begleitenden Ausstellung statt (135 Aussteller auf 2.500 Quadratmetern). Ab 1970 wurde diese Diagnostikwoche dann mit einer Ausnahme (1971 in München) in Düsseldorf veranstaltet, wo sie sich zu einer Erfolgsstory entwickelte, seit 1974 unter dem Markennamen MEDICA. Zum 41. Weltforum der Medizin (also zum 40-jährigen Bestehen) werden vom 18. bis 21. November mehr als 4.300 Aussteller am Rhein erwartet.     

Wichtige Meilensteine auf dem Weg zum 40-jährigen Jubiläum markieren insbesondere die Jahre 1992 sowie 1999 und 2000. Seit 1992 begleitet die COMPAMED als Fachmesse für den Zuliefermarkt der medizinischen Fertigung die MEDICA. In den Jahren 1999 und 2000 wurde der stationäre Sektor in die MEDICA integriert, für den es bis dahin mit der INTERHOSPITAL und der Interfab eigene große Messe-Veranstaltungen gegeben hatte.

Nun wird eine Erweiterung des Seminarprogramms um internationale Vorträge angestrebt. In diesem Jahr gibt es bereits einen wesentlichen englischsprachigen Fortbildungsteil mit fünf Hauptthemen.

Öffnungszeiten von MEDICA und COMPAMED 2009:
10 bis 18:30 Uhr, samstags 10 bis 17 Uhr (nur MEDICA).
Weitere Informationen: http://www.medica.de und http://www.compamed.de.  


Ihr Redaktionsteam
Wolfgang Menke    Antonius Spier


INHALTSÜBERSICHT

1. Europäisches Medizinprodukterecht: Neuregelungen nicht vor 2014 
2. Vorkommnisse: Hersteller müssen ab März 2010 elektronisch melden 
3. Akkreditierung: Nur noch eine einzige nationale Stelle vorgesehen
4. Bundessozialgericht: Anspruch auf Badeprothesen und Elektrorollstühle präzisiert
5. Herzchirurgie: Off-Pump-Operationen mit schlechteren Ergebnissen
6. Innovationswettbewerb 2009: Elf Gewinnerprojekte vorgestellt
7. Ausbildung: Neue Bachelor-Studiengänge in Amberg-Weiden und Ansbach
8. Sammelsurium: Häusliche Versorgung auf Klinikniveau und weitere Raritäten
9. Ausstellungen: Reichhaltiges Angebot von Sonderveranstaltungen

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VORSCHRIFTEN

+ + + Europäische Kommission: Umsetzung weiterer Richtlinien-Änderungen nicht vor 2014 + + +

Auf europäischer Ebene sind bekanntlich weitere Änderungen des Medizinprodukterechts geplant. Dr. Peter Bischoff-Everding von der Europäischen Kommission in Brüssel schilderte auf der BVMed-Sonderveranstaltung „Das Medizinproduktegesetz in der praktischen Umsetzung“ am 11. November 2009 in Bonn den aktuellen Stand der Revision des Rechtsrahmens für Medizinprodukte. Elemente der Neufassung werden voraussichtlich die Beauftragung und Überwachung der Benannten Stellen, die stärkere Kontrolle von Hochrisiko-Medizinprodukten, die Einrichtung eines Medizinprodukte-Ausschusses und die Stärkung der Marktüberwachung sein. Vor 2014 ist nach Einschätzung des Referenten mit einer Umsetzung nicht zu rechnen.


+ + + Vorkommnisse: Neues Formular zur elektronischen Meldung + + +

Vorkommnismeldungen müssen ab dem 21. März 2010 elektronisch erfolgen. Dazu hat Dr. Ekkehard Stößlein, Fachgebietsleiter „Aktive Medizinprodukte“ beim BfArM, auf der BVMed-Sonderveranstaltung zur Umsetzung des MPG kürzlich ein neues Meldeformular vorgestellt. Hersteller mit geringem Meldeaufkommen können ein pdf-basiertes Formular benutzen, das elektronisch ausgefüllt, abgespeichert und per E-Mail versendet werden kann. Alle anderen Hersteller sollen eine xml-Datei verwenden, die direkt aus der Datenbank erstellt und per E-Mail verschickt wird.


+ + + Akkreditierung: Eine einzige nationale Stelle für alle und alles + + +

Mit dem neuen Akkreditierungsstellengesetz vom 31. Juli 2009 sind die Grundlagen für eine einheitliche nationale Akkreditierung geschaffen worden. Nach umstrittenen Vorgaben der EU müssen die Mitgliedstaaten bis zum 1. Januar 2010 eine solche nationale Stelle einrichten. In Deutschland wird dies voraussichtlich eine entsprechend beliehene GmbH des Bundes und der Länder sein. Betroffen sind davon in erster Linie Benannte Stellen und von diesen beauftragte Laboratorien. Allgemein wird erwartet, dass für den Bereich der Medizinprodukte die Zentralstelle der Länder für den Gesundheitsschutz bei Medizinprodukten und Arzneimitteln ZLG von der nationalen Akkreditierungsstelle beauftragt wird.  


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CheckUp für Medizinprodukte aus Eigenherstellung

AMD TÜV Rheinland hat einen Fragebogen zur Selbstbewertung von Medizinprodukten aus Eigenherstellung entwickelt. Mit diesem Hilfsmittel erfahren Sie schnell und unkompliziert, ob Sie „Eigenhersteller von Medizinproduktekombinationen“ sind.

Oft ist sich der Systemkombinierer nicht bewusst, dass er zum „Eigenhersteller“ wird und somit haftungsrechtlich dem Hersteller von Medizinprodukten gleichgestellt ist.

Laden Sie sich noch heute dieses Dokument aus dem Internet unter
www.tuv.com/mcs oder www.medizintechnikportal.de herunter
und besuchen Sie den MEDICA-Messestand der TÜV Rheinland Group in Halle 10, Stand C 07.

Kontakt: Dipl.-Ing. Jens Lukas, AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH, Alboinstr. 56, 12103 Berlin, Telefon: +49 30 7562-1920, jens.lukas@de.tuv.com

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HILFSMITTELRECHT

+ + + Badeprothesen: Bundessozialgericht macht der AOK Beine + + +

Mit einer Beinprothese versorgte GKV-Versicherte besitzen einen grundsätzlichen Anspruch auf ein zusätzliches wasserfestes und rutschsicheres „Badebein“. Mit ihm können sich Betroffene ohne Verletzungsgefahr auch im Nassbereich bewegen, beispielsweise im Badezimmer oder im Schwimmbad. Die AOK hatte hartnäckig Latex-Überzieher für die Alltagsprothese als ausreichend angesehen. Solche „Prothesen-Kondome" zum Schutz vor Feuchtigkeitsschäden stellen aber nach dem höchstrichterlichen Grundsatzurteil keine gleichwertige Versorgung dar (B 3 KR 2/08 R).

Arzt & Wirtschaft online:
http://www.auw.de/Badeprothesen-gehoeren-zum-GKV-Leistungskatalog/auw/newsDetail/newsid/22966
 

+ + + Elektro-Rollstühle: Bundessozialgericht weist der Barmer den Weg + + +

Für Versicherte besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Versorgung mit einem Elektrorollstuhl, wenn sie nicht (mehr) in der Lage sind, den Nahbereich ihrer Wohnung mit einem vorhandenen Aktivrollstuhl aus eigener Kraft zu erschließen. Die Barmer hatte mehr als fünf Jahre lang eine "familiäre Schiebehilfe durch Angehörige" als ausreichend angesehen. Wesentliches Ziel der Hilfsmittelversorgung ist es nach höchstrichterlicher Auffassung, den behinderten Menschen von der Hilfe anderer Menschen unabhängig zu machen und ihm eine selbständigere Lebensführung zu ermöglichen (B 3 KR 8/08 R, Bundessozialgericht, Nachtrag zu Terminbericht Nr. 44/09, Punkt 2 vom 3. November 2009).
Arzt & Wirtschaft online: www.arztundwirtschaft.de/auw/newsDetail/newsid/23143


NUTZEN/KOSTEN

+ + + Herzchirurgie: Klassische Bypass-Operationen sind neuen Off-Pump-Techniken überlegen + + +

Die traditionelle Bypasschirurgie erfolgt am stillstehenden Herzen unter Einsatz von Herz-Lungen-Maschinen (On-Pump). Um deren nachteilige Auswirkungen u.a. auf die Blutbestandteile und das Gerinnungssystem zu umgehen, haben verschiedene Herstellerfirmen ein spezielles Equipment entwickelt, welches eine Durchführung der Eingriffe am schlagenden Herzen ermöglicht (Off-Pump). Inzwischen deuten die Ergebnisse von den Studien darauf hin, dass die neue Off-Pump-Technologie die in sie gesetzten hohen Erwartungen nicht erfüllt. Sowohl beim primären (Tod, erneute Revaskularisierung, Myokardinfarkt) als auch beim sekundären Endpunkt (koronar-angiographisch kontrollierte Durchgängigkeit) waren die Ergebnisse der Off-Pump-Operationen bei einer großen randomisierten Studie mit 2203 Patienten schlechter. Entgegen allgemeiner Erwartung war bei den Off-Pump-Operationen selbst die neurologische Komplikationsrate nicht niedriger. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass es Untergruppen wie etwa
 sehr alte Risikopatienten gibt, die von dem neuen Verfahren profitieren.

Abstract/Original Article aus NEJM, 5. November 2009:
http://content.nejm.org/cgi/content/short/361/19/1827                                                                       


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FORSCHUNG

+ + + Innovationswettbewerb Medizintechnik 2009: Zehn „Basis"- und ein „Transfer"-Gewinner + + +

Im Rahmen des Innovationsforums Medizintechnik am 29. Oktober in Berlin wurden die diesjährigen elf Gewinner des "Innovationswettbewerbes zur Förderung der Medizintechnik" ausgezeichnet. Mit dem Wettbewerb sollen nach den Vorstellungen des Forschungsministeriums exzellente Forschungsideen und wegweisende Entwicklungen in die Praxis gebracht und damit die Wirtschaftskraft Deutschlands gestärkt werden. Das BMBF fördert die Siegerprojekte zusammen mit mehr als 5,1 Millionen Euro.

I. Zehn Projekte aus der anwendungsorientierten Grundlagenforschung (Modul „Basis")

1. BESSER HÖREN MIT SELBSTREINIGENDEN ELEKTRODEN:
Strom verhindert unerwünschtes Zellwachstum

2. SCHWEIßEN STATT NÄHEN:
Ein thermisches Verfahren für dichtere Verbindungen in der Darmchirurgie

3. AUFBLASBARE BAKTERIENSPERRE:
Verschlusstechnik für Katheter verhindert Infektionen

4. INTELLIGENTER FRÄSKOPF:
Schonender Austausch künstlicher Hüftgelenke

5. IM RICHTIGEN LICHT:
Neues Verfahren entlarvt bösartige Darmpolypen

6. NEUE WEICHENSTELLUNG FÜR DEN SCHLUCKABLAUF:
Neuartige Elektronik soll das Schlucken lenken

7. KNOCHENERSATZ AUS REINEM METALL:
Mit resorbierbaren Implantaten Unfallfolgen besser heilen

8. HÖREN MIT DEM RING IM OHR:
Wie Schwerhörige nicht mehr "durch Watte hören"

9. EDELGAS-SENSOR FÜRS IMMUNSYSTEM:
Abwehrzellen sichtbar machen

10. ZWISCHEN HAMMER UND AMBOSS:
Neues Bauteil für implantierbare Hörgeräte kombiniert Mikrofon und Schallwandler
 
II. Ein Projekt aus der industriellen Forschung (Modul „Transfer")

NANO-ANGEL SPÜRT KREBSZELLEN AUF:
Neues Verfahren erkennt Tumorzellen zuverlässig und preiswert

Einzelheiten zu den elf Gewinnerprojekten:
http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2266.php


AUSBILDUNG

+ + + Hochschulen: Zwei neue Bachelor-Studiengänge im Freistaat Bayern + + +

Die Hochschule Amberg-Weiden eröffnet an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen im Sommersemester 2010 den Bachelor-Studiengang „Medizintechnik“. Die Hochschule Ansbach hat ihren Studiengang „Biomedizinische Technik"  im Wintersemester 2009/2010 aufgenommen.
 
Ankündigung Amberg-Weiden: http://haw-aw.de/hp135183/Medizintechnik-_Bachelor.htm

Ankündigung Ansbach: http://www2.fh-ansbach.de/index.php?id=1687


SAMMELSURIUM

+ + + Klinik zuhause: Die Versorgung in der häuslichen Umgebung mit ärztlicher und pflegerischer
Betreuung rund um die Uhr und technischer Ausstattung auf Klinikniveau gewinnt in den USA an Bedeutung und dürfte auch bei uns ein Thema werden. Das Konzept geht über eine bisher übliche häusliche Pflege weit hinaus. Die Ergebnisse von Begleituntersuchungen sind positiv: Die Komplikationsraten sind niedriger, die Zufriedenheit der Patienten und ihrer Angehörigen höher. Last not least soll man auf diese Weise auch Geld sparen können. http://www.hospitalathome.org/dgm/ + + +   

+ + + Ineffizienzen durch doppelte Vorhaltung von Anlagen: In seinem Sondergutachten 2009 noch im Auftrag der alten Bundesregierung hat der Sachverständigenrat auf ineffiziente Strukturen in der fachärztlichen Sekundärversorgung (ambulant und stationär) hingewiesen. Diese sollten nach Auffassung des Rates durch die Verbindung beider Sektoren vermieden werden. Bisher steht danach die sektorale Optimierung im Vordergrund, nicht die optimale Nutzung der vorhandenen Geräte und Verfahren, die bei einer höheren Auslastung auch schneller abgeschrieben und durch innovativere Verfahren ersetzt werden könnten als bisher (Seite 854 der Langfassung: http://www.svr-gesundheit.de/Gutachten/Uebersicht/GA2009-LF.pdf ). + + +

+ + + Neue Strahlentherapie-Anlage für knapp 120 Millionen Euro: Das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT ist am 2. November 2009 feierlich eröffnet worden. Nach mehr als zehn Jahren Planung und sechs Jahren Bauzeit steht eine weltweit einmalige Anlage zur Verfügung, in der sowohl mit Schwerionen- als auch mit Protonenstrahlung behandelt werden kann. An der Umsetzung dieses Gemeinschaftsprojekts haben insbesondere das Darmstädter GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und die Siemens AG mitgewirkt. Das Investitionsvolumen von 119 Millionen Euro ist je zur Hälfte aus Bundesmitteln und vom Universitätsklinikum Heidelberg finanziert worden, welches auch der Betreiber ist. + + +


AUSSTELLUNGEN

18. September bis 13. Dezember 2009, Berlin, Museum für Kommunikation
6 Richtige - Louis Braille und die Blindenschrift

http://www.blindenmuseum-berlin.de/6richtige/index.html
von Punktschriftmaschinen bis hin zur computergestützten Anwendung:
http://www.blindenmuseum-berlin.de/6richtige/die-punktschrift-eroeffnet-welten.html

16. Oktober 2009 bis 14. April 2010, Wien, Technisches Museum
body.check - Hightech für unsere Gesundheit
http://www.tmw.at/default.asp?id=2771&cid=18&al=Deutsch

Katalog der ursprünglichen Ausstellung von 2006:
http://www.amazon.de/Computer-Medizin-Hightech-f%C3%BCr-Gesundheit-Lebensqualit%C3%A4t/dp/
3506757172/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=books&qid=1258234500&sr=8-6
                        

21. Oktober 2009 bis 28. Februar 2010, Berliner Medizinhistorisches Museum
goldgefüllt und perlengleich, 300 Jahre Zahnheilkunde in Berlin http://www.bmm.charite.de/aktuelles/zahn/zahnheilkunde.html 

Die Ausstellung gewährt einen Blick auf den technisch-instrumentellen und institutionellen Fortschritt der Zahnheilkunde seit dem frühen 18. Jahrhundert. Sie stellt die Entwicklung von einem schlichten "Handwerk" zu einem angesehenen, wissenschaftlich fundierten Beruf unserer Tage mit seinen vielfältigen Spezialisierungen vor.

18. bis 21. November 2009, Düsseldorf, MEDICA 2009
Medizinprodukte aus 40 Jahren MEDICA
http://www.medica.de/exh_r/medcom2009/d/2187217
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der MEDICA können Medizinexperten noch einmal richtig in Erinnerungen schwelgen. Dazu lädt die Sonderschau „40 Jahre MEDICA“ ein in Halle 10 Stand C 22. Auf 180 Quadratmetern werden Medizintechnikexponate aus längst vergangenen Zeiten präsentiert.                                                                             


TERMINE

18. bis 21. November 2009, Düsseldorf MEDICA 2009
Internationale Fachmesse mit Kongress
41. Weltforum der Medizin http://www.medica.de

30. November 2009, Nürnberg (LGA)
Point-of-care-Diagnostik (POCT) im Krankenhaus, Organisation und Nutzen im klinischen Umfeld
http://lga.de/tuv/de/seminare/09507_H09_799_poct_point_of_care_diagnostik.shtml

8. Dezember 2009, Wetzlar
Medizinproduktegesetz für Medizinprodukteberater
www.euritim.de

9. Dezember 2009, Wetzlar
Sicheres Betreiben von Medizinprodukten
www.euritim.de

8. März 2010, Köln
Rechtliche Grundlagen der Instandhaltung von Medizinprodukten
http://lga.de

9. März 2010, Köln
Sicherer Umgang mit Medizinprodukten in Altenpflegeheimen
http://lga.de

15. März 2010, Berlin
Rechtliche Grundlagen der Instandhaltung von Medizinprodukten
http://lga.de

20. April 2010, Stuttgart
Sicherer Umgang mit Medizinprodukten in Altenpflegeheimen
http://lga.de

5. Mai 2010, Stuttgart
Rechtliche Grundlagen der Instandhaltung von Medizinprodukten
http://lga.de

20. Mai 2010, Nürnberg
Sicherer Umgang mit Medizinprodukten in Altenpflegeheimen
http://lga.de

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