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Medizinprodukte-Telegramm (7/2005)

Mit freundlicher Genehmigung der MediVision GmbH Berlin. Ohne Gewähr und Haftung.


Inhalt der Ausgabe Nr. 7/2005:

1. Drittes MPG-ÄndG: Gesetzentwurf erschienen
2. Guidant: Sicherheitsdokumentation vorgelegt
3. Krankenkassen: Betreibereigenschaft kommt
4. Fachbücher: GÄRTNER erschienen
5. Pulsion: PiCCO-Technologie ausgezeichnet
6. „High Tech in Medicine“: Kohärenztomographie vorgestellt
7. Museen: Medizintechnik entdeckt

Termine: MEDICA 2005

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MELDUNGEN

3. Änderungsgesetz zum MPG
Weitere Klarstellungen – aller guten Dinge sind drei

Ein „Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Medizinproduktegesetzes“ ist im September erschienen. Seit dem Inkrafttreten des Zweiten Gesetzes sind über drei Jahre vergangen. Zwischenzeitlich haben sich Probleme im Vollzug wie bei der Frage der Betreibereigenschaft von Krankenkassen und der Erstattung arzneimittelähnlicher Medizinprodukte ergeben. Auch ist die Schaffung von Ausnahmeregeln für den Zivil- und Katastrophenschutz notwendig geworden. Der Entwurf enthält die notwendigen Änderungen

- des Medizinproduktegesetzes (MPG),
- des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V),
- der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV),
- der Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV) und
- der DIMDIVerordnung (DIMDIV).

Der Entwurf enthält gemäß den Angaben im Vorspann eine Präzisierung der Regelung der In-Haus-Herstellung von In-vitro-Diagnostika und die Reduzierung von Anzeigepflichten bei klinischen Prüfungen und bei Sonderanfertigungen. Die Erstattung von sog. arzneimittelähnlichen Medizinprodukten im SGB V wird klarstellend neu geregelt und in die MPBetreibV eine Definition des Begriffs "Betreiber" aufgenommen. In der DIMDIV werden insbesondere Folgeänderungen im Hinblick auf die Reduzierung der Anzeigepflichten vorgenommen.



Sicherheit kardiologischer Implantate
Guidant hat ausführliche Dokumentation vorgelegt

Nach einer ganzen Serie von Sicherheitsproblemen mit implantierbaren Defibrillatoren (ICDs) und Schrittmachern zur kardialen Resynchronisierung (CRTs) hat Guidant eine ausführliche Dokumentation zu deren Sicherheit http://www.guidant.com/physician/product_performance_report.pdf  vorgelegt, worauf das Deutsche Ärzteblatt kürzlich hingewiesen hat. Ein technisches Versagen ist nach den vorgelegten Daten bei den Defibrillatoren deutlich häufiger als bei den Schrittmachern, allerdings sind die Folgen für die davon betroffenen Patienten mit ICD zumeist weniger schwer als für die Träger von Herzschrittmachern. Eine Arrhythmie kann bei einem defekten ICD zum Tode führen, was aber nur sehr selten vorzukommen scheint. Ansonsten kann der Austausch erforderlich sein. In den USA sind bereits wegen mehrerer Todesfälle in Zusammenhang mit dem Versagen von Herzschrittmachern staatsanwaltliche Ermittlungen eingeleitet worden. Auch wurde von Behörden der Vorwurf erhoben, Guidant habe auf Sich!
 erheitsprobleme nicht angemessen reagiert. Nach Mitteilungen im Handelsblatt vom 3.11. und 8.11.2005 wird Johnson & Johnson möglicherweise auf die geplante Übernahme von Guidant verzichten. Inzwischen hat Guidant den Partner auf eine Erfüllung des Fusionsvertrages verklagt. Wenn es noch zu einer Übernahme kommen sollte, dann aber wohl kaum zu dem ursprünglich ausgehandelten Preis etwa 25 Milliarden Dollar.  http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=21999


Entwurf des 3. Änderungsgesetzes zum MPG
Die Krankenkassen sollen Betreiber im Sinne des MPG werden  
 
Nach dem Entwurf des 3. Änderungsgesetzes zum MPG ist eine Ergänzung der Betreiberverordnung geplant, nach welcher als Betreiber auch gelten soll, wer Medizinprodukte zur Anwendung durch Patienten oder andere in der häuslichen Umgebung oder im sonstigen privaten Bereich bereitstellt oder ihre Bereitstellung durch Dritte veranlasst. Der die Bereitstellung Veranlassende kann die ihm obliegenden Pflichten auch vertraglich auf den Bereitstellenden oder andere übertragen. In diesen Fällen hat er die erforderlichen Vorkehrungen dafür zu treffen, dass die Regelungen des Medizinproduktegesetzes und dieser Verordnung durch den Verpflichteten eingehalten werden (Sorry, aber so kompliziert steht das da; es wurden lediglich geringfügige redaktionelle Kürzungen vorgenommen).
  
Hintergrundinformation:
Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts sind derzeit bei einer Überlassung von Hilfsmitteln weder die Krankenkasse selbst noch das beauftragte Sanitätshaus Betreiber im Sinne des Medizinproduktegesetzes MPG und der Betreiberverordnung MPBetreibV ist. Damit hat das zuständige oberste Gericht die vorherige Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg bestätigt, welches in Übereinstimmung mit Kindler/Menke (MPG, 4. Aufl., Seite 68f.) die tatsächliche Sachherrschaft für ausschlaggebend gehalten hat. Nach dieser auch schon zu Zeiten der Medizingeräteverordnung MedGV von dem Juristen Dr. Günter Brenner vertretenen Auffassung sind die Besitzverhältnisse maßgeblich. Mit seinem Beschluss zwingt das oberste Gericht das Ministerium dazu, in dieser Frage nun endlich seine Hausaufgaben zu machen, nachdem die Problematik mehr als zehn Jahre bekannt ist.


Neuerscheinung Fachbücher
„Medizintechnik und Informationtechnologie“ im Doppelpack

Der erste Band "Grundlagen und Anwendungen" der 2-bändigen Reihe "Medizintechnik und Informationstechnologie" beschreibt den rechtlichen und technischen Einsatzrahmen von Informationstechnologie in der Medizintechnik. Das Buch diskutiert die formalrechtlichen Fragestellungen der sicheren PC-Anbindung an Medizinprodukte, stellt die Netzwerktechnologien und Funknetzwerke wie WLAN und Bluetooth in der Medizintechnik vor und erläutert die Medizinische Bildverarbeitung mit den verschiedenen Standards und Dateiformaten wie JPEG und MPEG. Band 2 der Reihe "Medizintechnik und Informationstechnologie" widmet sich dem Bildmanagement in den verschiedenen medizinischen Disziplinen und beschreibt die Anforderungen an Dokumentations- und Archivierungssysteme sowie die dafür erforderlichen Standards. Das Buch wendet sich an medizinisches und technisches Fachpersonal, das mit der Einführung und dem Betrieb eines Bild-Archivierungssystems (PACS) zu tun hat.

Armin Gärtner: Medizintechnik und Informationstechnologie, Band I, Grundlagen und Anwendungen, Juli 2005, 344 Seiten, ISBN 3-8249-0940-5, Band II, Bildmanagement, 324 Seiten, ISBN 3-8249-0941-3, 2005, jeder Band 49,00 EUR.  http://www.tuev-verlag.com/


PiCCO ist bello
Pulsion erhält Frost & Sullivan Award 2005


Die PULSION Medical Systems AG www.pulsion.com wurde mit dem Technology Innovation Leadership of the Year Award 2005 in der Kategorie Patientenüberwachung durch Frost Sullivan ausgezeichnet. In der Analyse wurde der PiCCO-Technologie von Pulsion attestiert, auf ein effektives hämodynamisches Monitoring bei gleichzeitiger Verbesserung der Patientenverträglichkeit ausgelegt zu sein. Die wenig invasive Methode zur Messung und Bestimmung einer umfassenden Palette von hämodynamischen Parametern berge ein geringeres Risiko für Komplikationen als bisherige Methoden, sei preiswerter bei einer durchschnittlichen Anwendung und verringere den Krankenhausaufenthalt. Einer der größten Vorteile von PULSIONs PiCCO-Technologie gegenüber dem Rechtsherzkatheter sei die Möglichkeit, auch die Kreislaufsituation von Kindern und Kleinkindern einfachst zu überwachen.


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Intravaskuläre optische Kohärenztomographie
Excellente Auflösung, komplizierte Applikation

Mit der optischen Kohärenztomographie OCT lassen sich nach einem Vortrag von Oliver Meissner beim Kongress "High Tech in Medicine" (Essen, Haus der Technik, 19. und 20. Oktober 2005) Blutgefäße mit einer Auflösung von 15 Mikrometern untersuchen. Damit ist die Detailauflösung um den Faktor 10 höher als beim intravaskulären Ultraschall IVUS, der bisherigen Standardmethode. Der sehr gute Gewebekontrast bietet gute Voraussetzungen für die Untersuchung atherosklerotischer Läsionen. Das OCT-System von Siemens besitzt bereits seit April 2005 eine CE-Kennzeichnung für die Untersuchung von Koronararterien. Eine wesentliche Limitation der Methode ist allerdings die Tatsache, dass Blut für das derzeit verwendete Licht nicht transparent ist. Um für die Untersuchung kurzfristig eine Blutleere schaffen zu können, wurde ein spezieller doppellumiger Ballonkatheter entwickelt/eingesetzt.

Hinweis: Der erste Essener Medizintechnik-Kongress "High Tech in Medicine" mit begleitender Fachausstellung war inbesondere am Publikumstag sehr gut besucht hatte ein auch für Mediziningenieure/Medizintechniker interessantes Programm zu zahlreichen Innovationen der Medizintechnik zu bieten, insbesondere aus dem Bereich der Bildgebung und der minimalinvasiven Chirurgie. Es bestehen Pläne, einen solchen Kongress in Zukunft regelmäßig in Essen stattfinden zu lassen. Wir werden frühzeitig in den Terminankündigungen darauf hinweisen.


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Medizintechnik in Museen
Moderne Medizingeräte sind attraktive Exponate

Die technischen Museen entdecken immer mehr die Faszination der Medizintechnik. Nachdem früher in erster Linie alte chirurgische Instrumente und Prothesen gezeigt wurden, werden inzwischen zunehmend neuere Verfahren und Geräte präsentiert. Auch erhöhen die klassischen Technikmuseen ihre Attraktivität zunehmend mit interaktiven Exponaten. Einen Überblick über diese Entwicklung gibt ein Beitrag von Frau Dr. Christine Pieper als Erstautorin in einem im September 2005 erschienenen Supplement „Medizintechnik“ der KMa, den Interessenten bei der Autorin als Kopie anfordern können cpieper@hnf.de  

Hinweis: Das Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum zeigt ab dem 24. Oktober 2006 in einer Sonderausstellung, was für eine große Bedeutung der Computer in der modernen Medizin hat. Zu sehen sind spektakuläre Exponate in einer Inszenierung, die dem Besucher über Interaktivität und multimediale Gestaltung ein ebenso spannendes wie informatives Erlebnis bietet. Die Ausstellung richtet sich vor allem an den medizinisch interessierten Laien, der auf interessante und anschauliche Art und Weise erfährt, welche Möglichkeiten die Medizintechnik bietet. Die einzelnen Bereiche sind überschrieben mit „Wellness und Alltag“, „Blicke in den Körper“, „Eingriffe in den Körper“ und „Hilfen für den Körper“.

* DASA, Dortmund www.baua.de/dasa
* Deutsches Hygiene-Museum, Dresden www.dhmd.de
* Deutsches Museum Bonn www.deutsches-museum-bonn.de
* Deutsches Museum München www.deutsches-museum.de
* Deutsches Röntgen-Museum, Remscheid www.roentgen-museum.de
* Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn www.hnf.de


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16. bis 19. November 2005, Düsseldorf

MEDICA 2005
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Weitere MEDICA-Termine finden Sie im Anhang !!!


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IMPRESSUM

Das Medizinprodukte-Telegramm will in prägnanter Form unter Beachtung üblicher journalistischer Grundsätze über aktuelle Entwicklungen der Technik in der Medizin informieren, soweit diese insbesondere für Medizintechniker und Mediziningenieure von Interesse sind. Dazu gibt es Nachrichten und Auffassungen wieder, die nach Überzeugung der Redaktion den Tatsachen entsprechen und objektiv begründet sind. Trotz gründlicher Recherchen und sorgfältiger Bearbeitung sind Fehler nicht auszuschließen und Irrtümer vorbehalten. Kritik und Anregungen werden gerne entgegen genommen und bei den weiteren Ausgaben berücksichtigt.

Für den Inhalt verlinkter Seiten kann und soll keine Verantwortung übernommen werden.

Redaktion:
Antonius Spier
Wolfgang Menke (verantwortlich)
"Hippokratech"

Redaktionelle Mitarbeit:
Jens Lukas

Beirat:
Max Heymann
Manfred Kindler
Sören Schroll

Verlag:
MediVision GmbH
Berchtesgadener Straße 26
10825 Berlin

HRB 53523 Amtsgericht Berlin

Tel. 030 78702813
Fax 030 78702812
Mail medivision@t-online.de

E-mail-Service:
Frank Pohling, www.admedis.de

Internet-Service:
Bruno Drigo, www.medizintechnikportal.de/kontakt.htm

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ANHANG ++++ ANHANG ++++ ANHANG ++++ ANHANG ++++ ANHANG

TERMINE AUF DER MEDICA 2005

Donnerstag, den 17.11.2005, Halle 6, Konferenzräume G
14:00 Uhr

In-Haus-Herstellungen sicher betreiben
Der Gesetzgeber schuf im § 12 Medizinproduktegesetz die Möglichkeit des Betreibens von In-Haus-Herstellungen. Diese In-Haus-Herstellungen sind meist Kombinationen aus Medizinprodukten und werden in der jeweiligen Gesundheitseinrichtung angewendet, ohne dass sie in den Verkehr gebracht werden.
"In-Haus-Hersteller" müssen deshalb eine Vielzahl von rechtlichen, normativen und technischen Anforderungen beachten. Die AMD TÜV hat eine vierphasige Dienstleistung entwickelt, welche im Ergebnis zu einer Konformitätserklärung in Anlehnung an Anhang VIII der Richtlinie 93/42/EWG führt und somit maximale Rechtssicherheit beim Betreiben von In-Haus-Herstellungen gewährleistet.

Informationen hierzu auch am Ausstellungsstand: Halle 13 Stand A32


16.11. 2005, 10:00 -13:00 Uhr:
Point-of-Care Testing (POCT) - Aktueller Stand
CCD.Ost, 1. OG, Raum R (MEDICA Kongress Nr. 121)
Veranstalter: AG POCT der DGKL
Leitung: Dr. Dr. Hans Günther Wahl, Lüdenscheid
Qualitätssicherung: IVD, MPG und RiliBÄK (Dr. Dr. Hans- Günther Wahl, Lüdenscheid)
Vorbereitungen zur POCT Akkreditierung (PD Dr. Gerd Hafner, Essen)
Einsatz von Blutgasanalysatoren als POCT (Prof. Dr. Peter B. Luppa, München)
POCT in der Neonatologie (Prof. Dr. Dr. Norbert Gässler, Hildesheim)
Marktsituation POCT in Deutschland (Dr. Heiko Ziervogel, Bad Saarow)

16.11. 2005, 10:30 -11:00 Uhr:
Heilberufe- und Berufsausweise - Stand der Einführung und nächste Schritte
Halle 17, Stand C78 - 82, Bühne mit Videowand (MEDICA MEDIA AnwenderForum)
Tagesleitung:
Prof. Dr. Otto Rienhoff,
Sprecher Fachlicher Beirat MEDICA MEDIA, Leiter Abt. Medizinische Informatik, Georg-August-Universität, Göttingen
Flenker, Prof. Dr. med. Ingo,
Fachlicher Beirat MEDICA MEDIA, Telematikbeauftragter der Bundesärztekammer, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Leitender Krankenhausarzt (Innere Medizin), Münster
Dr. Frank Hackenberg,
Fachlicher Beirat MEDICA MEDIA, Leiter Projektorganisation "Telematik im Gesundheitswesen", Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK) / Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.V. (AEV), Siegburg
Dipl.-Inform. Jürgen Sembritzki,
Fachlicher Beirat MEDICA MEDIA, Geschäftsführer, ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Krefeld
Sektion 1
10.30 -10.32 Uhr:
Einführung
Flenker, Prof. Dr. med. Ingo, Fachlicher Beirat MEDICA MEDIA, Telematikbeauftragter der Bundesärztekammer, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Leitender Krankenhausarzt (Innere Medizin), Münster
10.32 -10.40 Uhr:
Die Rolle der Heil- und Berufsausweise im Projektverbund der Modellregionen
Dr. Manfred Zipperer, Min.-Dir. a.D., Aufsichtsratsvorsitzender, ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Krefeld
10.40 -10.50 Uhr
Die Vorbereitungsarbeiten und Planungen des Heilberufeausweises; Philipp Stachwitz, Referat für Telematik, Bundesärztekammer, Berlin
10.50 -11.00 Uhr:
Heilberufe- und Berufsausweise: Was muss aus Sicht der Kassen zur Steigerung der Akzeptanz getan werden?
Wilfried Jacobs, Vorstandsvorsitzender, AOK Rheinland, Düsseldorf

16.11.2005, 10:45 -12:45 Uhr:
Mobile Kommunikation und Personal Health Monitoring-Systeme
Halle 17, Stand C78 - 82, Workshop-Raum (MEDICA MEDIA Workshop)
Leitung: Dr. Wilhelm Storck, Universität Karlsruhe (ITIV)
10.45 -11.00 Uhr:
Personal Health Monitoring System for Chronic Disease Management
Jeremy Nettle, European Director for Oracle Corporation Healthcare, EMEA
11.00 -11.15 Uhr:
Beispielanwendungen: Erfahrungen bei der Entwicklung, Validierung und Markteinführung einer mobilen Patienten-Monitoring-Applikation am Beispiel der m-health Lösung von Ericsson
Rainer Herzog, Ericsson Enterprise AB, Ismaning
11.15  - 11.30 Uhr:
Dr. Stefan Hey, Forschungszentrum Informatik (FZI), Karlsruhe
11.30 - 12.45 Uhr:
Erfolgsfaktoren für die Marktakzeptanz mobiler telemedizinischer Lösungen (technisch, medizinisch, strukturell, nutzerbezogen)
Rainer Herzog, Ericsson Enterprise AB, Ismaning

16.11. 2005, 11:00 -12:00:
Deutschland - Zukunft durch Innovationen: Innovationswettbewerb des BMBF zur Förderung der Medizintechnik
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)
Moderation: Katja Nellissen, Köln
11.00 -12.00 Uhr:
Bekanntgabe der Gewinner, Kurzpräsentationen der Themen
MinDirig PD Dr. Peter Lange, BMBF Bundesministerin für Bildung und Forschung

16.11. 2005, 13:00 -13:40:
Deutschland - Zukunft durch Innovationen: Präventive Mikromedizin
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)
Moderation: Christine Weiß, VDI/VDE-IT, Teltow
13.00 - 13.15 Uhr
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Volkskrankheit Nummer 1
Prof. Dr. med. M. Sigmund, HSK Klinik Wiesbaden
13.15 - 13.30 Uhr:
24/7-Monitoring aus Sicht der Gesundheitsökonomie
Dr. Jan Hacker, Oberender & Partner
13.30 - 13.40 Uhr:
Rahmenprogramm Mikrosysteme: Stand und Ausblick im Innovationsbereich Life Sciences
Dr. Gerhard Finking, BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berlin

16.11. 2005, 13:40 -14:10 Uhr:
Deutschland - Zukunft durch Innovationen: Ausgewählte industrielle Verbundprojekte
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)
Moderation: Christine Weiß, VDI/VDE-IT, Teltow
Implantierbarer Hämodynamischer Sensor
Dr. Hans-Jürgen Wildau, Biotronik GmbH & Co.
Intravasales Monitoring-System für Hypertoniker
Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Schmitz-Rode, AME (Helmholtz-Institut für Angewandte Medizintechnik), Aachen
Präventive Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Prof. Benno Kotterba, md-pro GmbH
Kontinuierliches Mess- und Auswertesystem für Vitalparameter
Prof. Fischer, Fraunhofer IPMS
Mikro-Monitoring zur ganzheitlichen Überwachung kardiologischer Risikopatienten und mit integrierter Frühdefibrillation
Heinz Bucher, Metrax GmbH
Kontext-sensitives kardiologisches Langzeitmonitoring
Dr. Wilhelm Storck, Universität Karlsruhe (ITIV)
Innenohr-implementiertes Monitoringsystem
Dr. Klaus Hübner, EnviteC GmbH
Vital-Sensorik-Netze für ein engmaschiges Monitoring von Patienten mit akuter kardialer Risikokonstellation
Prof. Dr. Jörg-Uwe Meyer, Drägerwerk AG

16.11. 2005, 13:40 - 14:30:
Hard- und Software-Präsentationen zur elektronischen Gesundheitskarte und den Heilberufeausweisen
Halle 17, Stand C78 - 82, Workshop-Raum (MEDICA MEDIA Workshop)
 
16.11.2005, 14:10-15:00 Uhr:
Deutschland - Zukunft durch Innovationen: Innovationsbarrieren bei Forschung, Medizin und Markteinführung
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)
Moderation: Christine Weiß, VDI/VDE-IT, Teltow, Podiumsdiskussion

16.11.2005 14:30 -16:15:
Elektronische Gesundheitskarte - nächste Schritte und Finanzierung
Halle 17, Stand C78 - 82, Bühne mit Videowand (MEDICA MEDIA AnwenderForum)
Leitung:
Prof. Dr. Otto Rienhoff,
Leiter Abt. Medizinische Informatik, Georg-August-Universität, Göttingen
Flenker, Prof. Dr. med. Ingo,
Telematikbeauftragter der Bundesärztekammer, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe,
Leitender Krankenhausarzt (Innere Medizin), Münster
Dr. Frank Hackenberg,
Leiter Projektorganisation "Telematik im Gesundheitswesen", Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK) / Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.V. (AEV), Siegburg
Dipl.-Inform. Jürgen Sembritzki,
Geschäftsführer, ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Krefeld
14.30 - 14.40 Uhr:
Einführung in die Thematik; Konzeption der elektronischen Gesundheitskarte und der Gematik
Dr. Frank Hackenberg, Ph.D.,
Leiter Projektorganisation "Telematik im Gesundheitswesen", Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK) / Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.V. (AEV), Siegburg
14.40 - 14.55 Uhr:
Gesetzliche Rahmenbedingungen der eGk: Arzneimitteldokumentation und Notfalldatensatz, Stand der Entwicklung und Perspektiven
Dr. Stefan Bales, Referatsleiter, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS), Berlin
14.55  - 15.10 Uhr:
Spezifikation der elektronischen Gesundheitskarte und Finanzierung
Dipl.-Volksw. Jürgen Albert, Projektorganisation "Telematik im Gesundheitswesen", Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK) / Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.V. (AEV), Siegburg
15.10 - 15.25 Uhr:
Refinanzierung der Investitions- und Betriebskosten der Telematikinfrastruktur, speziell bei den Krankenhäusern
RA Jörg Meister, Stellv. Geschäftsführer, Dezernat III, EDV / Statistik, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Berlin
15.25 - 15.40 Uhr:
Spezifikation des elektronischen Rezeptes
Heinz-Theo Rey, IT-Experte der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Berlin
15.40 - 15.55 Uhr:
Die Rolle der Industrie bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und der Umsetzung der Telematikinfrastruktur in den Modellregionen
Dipl.-Inform. Andreas Lange, Vorstandsmitglied, Verband der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen e.V. (VHitG, Berlin); Vorstand Cymed AG
15.55 - 16.15 Uhr:
Abschlussdiskussion

16.11. 2005, 14:30 -17:30 Uhr:
Schlafapnoe-Syndrom - Masken- und Geräteprobleme in der Hausarztpraxis
CCD.Süd, 1. OG, Raum 4b (MEDICA Kongress Nr. 125)
Leitung: Dr. Matthias Elbers, Soest
- Einführung in die Diagnostik und Therapie des Schlafapnoe-Syndroms, mögliche Therapieprobleme
- Probleme im Umgang mit dem Beatmungsgerät (inkl. praktischer Demonstration)
- Probleme im Umgang mit der Maske (inkl. praktischer Demonstration)
- Häufig gestellte Fragen zur Beatmungstherapie

16.11. 2005, 16:00 -16:40 Uhr:
Deutschland - Zukunft durch Innovationen: Medizintechnik News
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)
Moderation: Christine Weiß, VDI/VDE-IT, Teltow
16.00  - 16.20 Uhr:
Überprüfung der Biokompatibilität von kardiovaskulären Implantaten
Dr. Sabine Barlach, Medimplant, Hannover
16.20  - 16.40 Uhr:
Struktureinheitliche Polysaccharidester für medizinische und biotechnische Anwendungen
Prof. Heinze, Universität Jena

16.11. 2005, 16:00 -16:20 Uhr:
MT-Cert: Chancen für die Medizintechnik
Halle / Stand: Halle 17, Stand C03/04 (KKC Forum)
Referentin: Dipl.-Ing. Vera Dammann, fbmt Fachverband Biomedizinische Technik e.V., Gießen

17.11. 2005, 10:00 -13:00 Uhr:
3 D - Sonographie in Geburtshilfe und Gynäkologie
CCD Pavillon, 1. OG, Raum 17 (MEDICA Kongress Nr. 214)
Leitung: Dr. Jan Jürgens, Titisee-Neustadt
Einführung in die 3 D-Technik
Dr. Jan Jürgens, Titisee-Neustadt
Einsatzgebiete in Geburtshilfe und Gynäkologie
Dr. Jan Jürgens, Titisee-Neustadt
Spezielle Real-time 3D-Sonographie am fetalen Herzen
Dr. Jan Jürgens, Titisee-Neustadt
Demonstration der Bearbeitungsmöglichkeiten der 3 D-Volumen-Blöcke
Dr. Jan Jürgens, Titisee-Neustadt
Videodemonstration von 4 D-Sonographie-Sequenzen
Dr. Jörg Woll, Freiburg
Hands-on am Phantom und - wenn möglich - an Schwangeren
Dr. Jan Jürgens, Titisee-Neustadt; Dr. Jörg Woll, Freiburg

17.11.2005, 10:00 -13:00 Uhr:
Qualitätsmanagement und Akkreditierung in medizinischen Laboratorien
CCD.Süd, 1. OG, Raum 14 (MEDICA Kongress Nr. 211)
Veranstalter: AML, INSTAND und DGQML
Leitung:
Prof. Dr. Rainer Haeckel, Bremen
Dr. Christoph Schoerner, Erlangen
Prof. Dr. Klaus Janitschke, Berlin
Aktueller Stand und Entwicklung von Qualitätsmanagementsystemen
Prof. Dr. Rainer Haeckel, Bremen
Qualitätssicherung im medizinischen Laboratorium als Konsequenz aus europäischen und nationalen Bestimmungen
Dr. Undine Soltau, Bonn
Einführung eines Qualitätsmangementsystems mit anschließender Akkreditierung Dr. Andreas Steinhorst, Frankfurt
Pause
Häufige Probleme bei einer Akkreditierung:
- Mikrobiologie; Dr. Christian Schoerner, Erlangen
- Virologie; Prof. Dr. Heinz Zeichhardt, Berlin
- Klinische Chemie; Prof. Dr. Claus Luley, Magdeburg
- Hämatologie; Dr. Silke Heller, Berlin
 
17.11. 2005, 10:00 -13:00 Uhr:
Sinn und Unsinn von Schnelltests in der ärztlichen Praxis
CCD.Süd, 1. OG, Raum 4b (MEDICA Kongress Nr. 204)
Leitung:
Dr. Thomas Fenner, Hamburg
Dr. Ralf Englert, Freiburg
- Sinn und Unsinn von Schnelltests in der ärztlichen Praxis
- Funktion, Einsatzmöglichkeiten, Grenzen und Vergütung von Schnelltests
- Drogennachweis mit Schnelltests, Möglichkeiten und Grenzen
- Allergietests - Screeningtests in der kinderärztlichen Praxis?
- POCT - Point of care Diagnostik

17.11. 2005, 11:00 -15:00:
Perspektiven in der Medizintechnik:
Bildgebende Verfahren für Diagnose, Planung und Therapie
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)
Moderation: Katja Nellissen, Köln
11.00  - 11.20 Uhr:
Neue Verfahren in der Gastroenterologie und Hepatologie
Dr. Christoph Vogt, Universitätsklinik Düsseldorf
11.20 - 11.40 Uhr:
Perspektiven für Ultraschallkontrastmittel in Diagnose und Therapie
Prof. Dr.-Ing. Georg Schmitz, Ruhr-Universität Bochum
11.40 - 12.00 Uhr:
Intraoperative Perfusionsabbildung von Gehirntumoren mittels Ultraschall-Kontrastmittel
Prof. Dr.-Ing. Helmut Ermert, Ruhr-Universität Bochum
12.00 - 12.20 Uhr:
3D-Ultraschall bei chirurgischen Eingriffen
Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Martin Heinrich Overhoff, FH Gelsenkirchen
12.20 - 12.40 Uhr:
Neue Technologien für bildgesteuerte Verfahren
Prof. Dr. med. Andreas Melzer, FH Gelsenkirchen
12.40  - 13.00 Uhr:
Innovative Hochfrequenzspulenkonzepte für die diagnostische Magnetresonanztomographie,
PD Dr. Harald Quick, Universitätsklinikum Essen
13.00 - 13.20 Uhr:
Das Spiegelneuronensystem: von Grundlagen der sensomotorischen Integration bis zu neuen Therapien
Prof. Dr. Ferdinand Binkofski, Universitätsklinik Lübeck
13.20 - 13.40 Uhr:
Experimentelle MRI in den Neurowissenschaften; Prof. Dr. Helmuth Steinmetz, Universität Frankfurt
13.40 - 14.00 Uhr:
Herausforderndes Potenzial der Kernspintomographie bis 7 Tesla
Frank Baumgart, Leibnitz-Institut für Neurobiologie Magdeburg
14.00 - 14.30 Uhr:
Diskussion: Brauchen wir 7 Tesla und mehr wirklich?
Prof. Dr. Mark Ladd, Universitätsklinikum Essen; Frank Baumgart, Leibniz-Institut für Neurobiologie; Magdeburg; Prof. Dr. Helmuth Steinmetz, Universität Frankfurt (angefragt)
14.30 - 15.00 Uhr:
Computerunterstützte OP-Planung in der Leberchirurgie
Prof. Hauke Lang, Universitätsklinik Essen

17.11. 2005, 12:00-13:00 Uhr:
Auswirkung der Änderung bei der Medizinproduktrichtlinie
Halle 1, 1. OG, Raum 110 (MEDICA plus Ausstellervorträge)
Aussteller: DQS GmbH, 60433 Frankfurt
Referent: Hans Peter Bonifer

17.11.2005, 13:30 -14:30 Uhr:
Schlafdiagnose und -therapie
Halle 1, 1. OG, Raum 111 (MEDICA plus Ausstellervorträge)
Aussteller:
Weinmann Geräte für Medizin GmbH & Co. KG, 22525 Hamburg
- ARTISANA: erste transparente R&K Auto-Analyse
- SOMNOcheck 2: Polygrafie mit EKG, PLM, Bluetooth und mehr ...
- SOMNOsoft+ CPAP mit Ausatemunterstützung und Therapiekontrolldaten

17.11. 2005, 15:00 -17:30 Uhr:
Perspektiven in der Medizintechnik: Standortfaktor Medizintechnik
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)
Moderation: Katja Nellissen, Köln
15.00  - 15.20 Uhr:
GMTA: Gebündelte Leistung für den pragmatischen Schritt aus der Forschung in die Verwertung
Stephan Albani, GMTA
15.20 - 15.40 Uhr:
Neugründungen in der Medizintechnik: welche Erfolgsfaktoren gibt es?
N.N., DGBMT, Frankfurt am Main
15.40 - 16.10 Uhr:
Technologieförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit
N.N., BMWA Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Berlin
16.10 - 16.30 Uhr:
Zukunft der Medizin: Miniaturisierung - Computerisierung - Molekularisierung?
Dr. Robert Farkas, AKM Aachen

18.11.2005, 10:00 -13:00
Herzschrittmacher und implantierbare Kardioverter/Defibrillatoren –
Grundlagen für die Praxis und spezielle Programmierungen
CCD.Süd, 1. OG, Raum 4b (MEDICA Kongress Nr. 306)
Leitung:
Prof. Dr. Bernd-Dieter Gonska, Karlsruhe
Prof. Dr. Ernst G. Vester, Düsseldorf
Schrittmacherindikationen und Wahl des Aggregates: Was ist neu und wichtig für die Praxis?
Prof. Dr. Bernd-D. Gonska, Karlsruhe
Physiologie des Herzens und Schrittmachertechnologie: Wie sollte ein Schrittmacher programmiert werden?
Dr. Alexander Würth, Karlsruhe
Herzinsuffizienz: Wann ist eine resynchronisierende Schrittmachertherapie indiziert?
Dr. Heinz Baumann, Karlsruhe
Prophylaxe des plötzlichen Herztodes: Was leisten implantierbare Kardioverter/Defibrillatoren?
Prof. Dr. Ernst Vester, Düsseldorf
Diskussion von Fallbeispielen

18.11.2005, 10:00-13:00
MTA-Forum: Aktuelle Aspekte der neuen Richtlinien der Bundesärztekammer
CCD.Süd, 1. OG, Raum 7b (MEDICA Kongress Nr. 310)
Veranstalter: dvta - Deutscher Verband Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V.
Leitung: Karin Petry, Bochum
Erfahrungen mit der aktuellen Richtlinie für quantitative laboratoriums-medizinische Untersuchungen und Ausblicke zum Entwurf einer kompletten Neufassung
Dipl.-Biol. Katharina Lehnigk, Schwerin
Neuerungen der Richtlinie zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung (Hämotherapie), Ausgabe 2005
Dr. Günter Fischer, Chemnitz

18.11.2005, 11:00 -13:00:
Schonendes Operieren mit innovatver Technik: Neue Systeme für die Chirurgie
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)
Moderation:
Katja Nellissen, Köln
Dr. Ludger Schnieder, MITT Tübingen
11.00 - 11.20 Uhr:
Systemlösungen für den OP
Dr. Gerd Wessels, Siemens medical
11.20  - 11.40 Uhr:
FUSION : Assistenzsysteme für die Leberchirurgie
Dr. Markus Kleemann, Universitätsklinik Lübeck
11.40 - 12.00 Uhr:
INKOMAN : Intrakorporaler Manipulator - Neue Instrumente für die minimalinvasive Chirurgie
Andreas Röse, TU Darmstadt
12.00  - 12.30 Uhr:
OrthoMIT : Entwicklung schonender operativer Strategien und innovativer chirurgischer Therapietechnik für Orthopädie und Traumatologie
PD Dr. D.C. Wirtz, RWTH Aachen; Dr.-Ing. Klaus Radermacher, RWTH Aachen
12.30  - 13.00 Uhr:
Diskussion: Was bringt die minimalinvasive Chirurgie wirklich?
PD Dr. D. C. Wirtz, RWTH Aachen; Andreas Röse, TU Darmstadt

18.11.2005, 12:00 -13:00 Uhr:
Einsparpotenzial durch die Nutzung von Telekardiologie in der Nachsorge von ICD CRT-Patienten
Halle 1, 1. OG, Raum 110 (MEDICA plus Ausstellervorträge)
Aussteller: BIOTRONIC Vertriebs GmbH & CO. KG, 12359 Berlin
Referent: Bernhard Sembdner

18.11. 2005 13:00 -13:20 Uhr:
Neue Qualifikationen in der Medizintechnik - Notwendigkeit und Chance
Halle 17, Stand C03/04 (KKC Forum)
Referentin:
Dipl.-Ing. Vera Dammann, fbmt Fachverband Biomedizinische Technik e.V., Gießen

18.11.2005, 13:00 -15:30 Uhr
Schonendes Operieren mit innovatver Technik: Ergonomie im OP - Risiken und Lösungen
Halle 3, Stand H92 (MEDICA VISION)

18.11.2005, 13:15 -14:00 Uhr:
Mittagsymposium: Endoskopische Diagnose und Therapie - quo vadis?
Halle / Stand: CCD.Süd, 1. OG, Raum 2 (MEDICA Kongress)
Referent: Prof. Dr. W. Zoller, Stuttgart

18.11.2005, 13:30 - 14:30 Uhr:
Heimbeatmung neuester Stand: VENTImotion –
"X-tended respiratory freedom" in den neuen assistierten Modi SX und SXX
Halle 1, 1. OG, Raum 110 (MEDICA plus Ausstellervorträge)
Aussteller: Weinmann Geräte für Medizin GmbH & Co. KG, 22525 Hamburg

18.11.2005, 13:30 -14:30 Uhr
Masken-Workshop: JOYCE –
Eine für alle - Maskenanpassung leicht gemacht
Halle 1, 1. OG, Raum 111(MEDICA plus Ausstellervorträge)
Aussteller: Weinmann Geräte für Medizin GmbH & Co. KG, 22525 Hamburg

18.11. 2005, 14:30 -17:30 Uhr:
Asthma bronchiale bei Kindern und Jugendlichen –
Neue Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie
Halle / Stand: CCD.Pavillon, 1. OG, Raum 17 (MEDICA Kongress Nr. 336)
Leitung: Prof. Dr. Antje Schuster, Düsseldorf
Monitoring der Erkrankung: Lungenfunktion und NO-Exhalatmessung Einführender Vortrag und praktische Übungen
Dr. Christiane Lex, Düsseldorf
Neue Therapieleitlinien: Was ist neu? Was ist anders? Was ist besser?
Vortrag und ausführliche Diskussion, Prof. Dr. Antje Schuster, Düsseldorf
 
18.11. 2005, 14:30 -17:30 Uhr:
Molekulare Diagnostik erblicher Tumorerkrankungen
CCD.Süd, 1. OG, Raum 7b (MEDICA Kongress Nr. 330)
Leitung: Prof. Dr. Reinhard Büttner, Bonn
Genetische Prädisposition gastrointestinaler Tumoren
Dr. Constanze Pagenstecher, Bonn
Molekulare Diagnostik beim familiären Darmkrebs
Prof. Dr. Josef Rüschoff, Kassel
Molekulare Diagnostik beim erblichen Brust- und Eierstockkrebs
Prof. Dr. Rita Schmutzler, Köln
Morphologie und Genetik: neue Aufgaben der Tumordiagnostik

18.11. 2005, 15:00 -15:20 Uhr:
Medizintechnik – von der Entwicklung bis zur Anwendung, Neue Trends in Europa
Halle 17, Stand C03/04 (KKC Forum)
Referent: Dr. Thomas Becks, DGBMT Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DVMT)

19.11. 2005, 10:00 -13:00 Uhr:
Blutglukoseselbstkontrolle und Risikomanagement bei Typ 2 Diabetes
CCD.Süd, EG, Raum 02 (MEDICA Kongress Nr. 402)
Leitung: Prof. Dr. Stephan Martin, Düsseldorf
Psychologische Betrachtung der Blutglukoseselbstkontrolle bei Typ 2 Diabetes
Dr. phil. Bernhard Kulzer, Bad Mergentheim
Blutglukoseselbstkontrolle und Langzeitkomplikationen: Ergebnisse der ROSSO-Studie
Prof. Dr. Stephan Martin, Düsseldorf
Neue technische Entwicklungen zur Blutglukoseselbstkontrolle
Prof. Dr. rer. nat. Lutz Heinemann, Neuss
Rolle von evidenzbasierten Risikorechnern zum Risikomanagement bei Typ 2 Diabetes
Dr. Diethard Sturm, 09337 Hohenstein-Ernstthal

19.11.2005, 11:00 -11:20 Uhr:
Neue Qualifikationen in der Medizintechnik - Notwendigkeit und Chance
Halle 17, Stand C03/04 (KKC Forum)
Referentin: Dipl.-Ing. Vera Dammann, fbmt Fachverband Biomedizinische Technik e.V., Gießen

19.11.2005, 14:30 -17:30 Uhr:
InfoForum: Elektrodiagnose / -therapie und Elektrosmog - Zwei Seiten einer Medaille
CCD.Süd, EG, Raum 04 (MEDICA Kongress Nr. 425)
Leitung:
Dipl.-Ing. Eberhard W. Eckert, Bonn
Prof. Dr. Werner Götz, Bonn
Themen:
1. Was ist Elektrizität?
2. Wo tritt Elektrizität in der Physiologie auf? Die 10 Grundsätze der Elektrophysiologie
3. Elektrotechnik und Elektrophysiologie - zwei Welten?
4. Elektrodiagnose/-Therapie im Überblick
5. Elektrosmog: Warum nach 100 Jahren Anwendung jetzt Probleme?
6. Kostendämpfung im Gesundheitswesen und Elektrizität (Automatisieren / Steuern und Regeln / Überwachung / Labor / Beschleunigung von Abläufen / Telemedizin / Medizinisch überwachte und unterstützte Selbsthilfe / ...)
7. Beispiele für die Praxis

- Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer vorbehalten -


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